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Überleitungsmanagement: Behutsam Vertrauen aufbauen

Menschen mit Behinderungen fällt der Umzug in eine Pflegeeinrichtung oft besonders schwer. Natalie von Lackum nimmt sich viel Zeit für das Kennenlernen und die erste Zeit im neuen Zuhause.

Die gewohnte Umgebung verlassen, Hilfe von Fremden annehmen, sich in eine Gemeinschaft von zunächst Unbekannten integrieren – auch damit ist der Umzug in eine Pflegeeinrichtung verbunden. Für viele Menschen ist das eine große Herausforderung. Gerade Angehörigen von Menschen mit Behinderungen fällt es schwer, ihre Lieben in die Obhut einer Pflegeeinrichtung zu geben. Häufig ringen sie sich erst dann dazu durch, wenn die eigenen Grenzen überschritten sind.

Genau hier setzt die Arbeit von Natalie von Lackum an. Sie arbeitet im Überleitungsmanagement der Beecker Hausgemeinschaften im Haus an der Flottenstraße, das einen spezialisierten Pflegebereich für Menschen mit Behinderungen hat. Für potenzielle Bewohner und ihre Angehörigen ist sie die erste Ansprechpartnerin. Die diplomierte Rehabilitations-Pädagogin ermöglicht ein unverbindliches Kennenlernen, hält regelmäßig Kontakt zu den Familien und besucht sie auf Wunsch auch zuhause.

„Vertrauen spielt eine große Rolle, das bauen wir ganz individuell und sehr behutsam auf“, erklärt Natalie von Lackum. Als wichtige Bezugsperson für die Bewohner ist sie auch nach dem Umzug noch eine Weile eng an ihrer Seite, damit sie sich so gut wie möglich eingewöhnen können.