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Symbolische Einweihung in Beeck

Als Geschäftsführer Peter Leuker und Pfarrer Rüdiger Klemm, der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Evangelischen Altenhilfe Duisburg ist, am 23. November in Beeck symbolisch ein rotes Band durchschnitten, war ihnen ihre Freude anzusehen. Das Pflegeheim an der Flottenstraße wurde mehrere Jahre lang modernisiert und umgebaut. Nun ist die Zeit der Einschränkungen und Beeinträchtigungen für Bewohner und Mitarbeiter vorbei. Das feierte die Evangelische Altenhilfe Duisburg mit einer symbolischen Einweihung.

Nach der Andacht von Pfarrer Rüdiger Klemm gab Peter Leuker einen Überblick über die baulichen Veränderungen. „Wir haben die Zimmer unserer Bewohner modernisiert, in jedem Wohnbereich Wohnküchen eingerichtet und die Eingangshalle mit Cafeteria neu gestaltet. Im Januar 2014 wurde der Pflegebereich für Menschen mit Behinderungen eröffnet – ein Bereich, der in der Region bislang Modellcharakter hat. Pünktlich zur Einweihung ist auch der neue Pflegebereich für Menschen mit Demenz und mit herausforderndem Verhalten fertig“, zeigte sich der Geschäftsführer zufrieden. Insgesamt 7,4 Millionen Euro hat die Evangelische Altenhilfe Duisburg in ihr Haus in Beeck investiert. Mit mehr als 47.000 Euro förderte die Deutsche Fernsehlotterie die Ausstattung für die neuen Gemeinschaftsbereiche.

Pfarrer Armin Schneider, Superintendent des Evangelischen Kirchenkreises Duisburg, überbrachte den Beecker Hausgemeinschaften im Haus an der Flottenstraße Glück- und Segenswünsche. Er hob hervor, dass das Haus auch ein Treffpunkt für Nachbarn und für die Gemeinde sei: „Hier macht sich die Evangelische Altenhilfe Duisburg für den Stadtteil stark.“

Dass – wie beim Bauen üblich – nicht immer alles planmäßig lief, schilderte Bauleiter Walter Dommen: „An vielen Stellen mussten wir umplanen, weil sich unvorhersehbare Schwierigkeiten ergaben. Leider waren damit manchmal auch Verzögerungen verbunden.“ Entscheidend sei jedoch, dass die Arbeiten nun abgeschlossen und vor allem die Bewohner mit den Ergebnissen zufrieden sind. „Den letzten Anstrich und die fehlenden Wegweiser schaffen wir jetzt auch noch“, ist der Bauingenieur zuversichtlich.

Mit zwei speziellen Bereichen haben die Beecker Hausgemeinschaften im Haus an der Flottenstraße ihr pflegerisches Profil weiter geschärft, wie die Zentrale Heimleitung Petra Rathofer berichtete: „Zu unserem Pflegebereich für Menschen mit Behinderungen bekommen wir viele positive Rückmeldungen. Nun hoffen wir natürlich, dass wir auch mit unserem neuen Angebot, dem Pflegebereich für Menschen mit Demenz und herausforderndem Verhalten, überzeugen können.“

Als eines der letzten größeren Bauvorhaben in dem Beecker Pflegeheim hebt sich dieser Wohnbereich architektonisch deutlich ab, um den besonderen Bedürfnissen der häufig unruhigen und besonders aktiven Bewohner gerecht zu werden. In seinem Zentrum steht der Platz „An der Brauerei“ als Ort der Begegnung und der Aktivität. Ein angedeuteter Spazierweg auf dem Boden, Bänke und Sitzgruppen wie in einem Biergarten, eine künstliche Begrünung sowie eine variable Beleuchtung für Tag und Nacht sollen den Ort zu einem beliebten Treffpunkt machen.