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Planmäßiger Projektstart: Strukturierte Informationssammlung vor der Einführung

Wenn im Januar 2017 das Pflegestärkungsgesetz II in Kraft tritt, sind die Mitarbeitenden der Evangelischen Altenhilfe Duisburg gut auf die damit verbundenen Veränderungen vorbereitet. Am 1. November startete ihr Projekt „SIS / BA“, das sich mit der strukturierten Informationssammlung (SIS) und dem künftigen Begutachtungsassessment (BA) beschäftigt.

Ziel ist es, 2017 in allen Häusern die entbürokratisierte Dokumentation zu erarbeiten und einzuführen. Um dieses Ziel zu erreichen, wurden sogenannte Multiplikatoren für alle Einrichtungen ausgewählt und geschult. Sie geben ihr Know-how jetzt nach und nach an ihre Kollegen vor Ort weiter.

Zunächst in Orsoy wird darüber hinaus eine Software eingeführt, mit der die neue Dokumentation zukünftig einfacher zu erfassen ist. Auch die anderen Pflegeeinrichtungen der Evangelischen Altenhilfe Duisburg werden sukzessive mit dem dafür erforderlichen Equipment ausgestattet und die Mitarbeiter entsprechend geschult.

Projektkoordinator Jens Deselaers begleitet den Prozess bei Bedarf durch weitere Schulungen und individuelle Hilfestellung. „Für die Mitarbeiter bedeutet die Umstellung jetzt zwar einen zusätzlichen Aufwand“, erklärte er. „Sind SIS und BA aber erst einmal eingeführt, werden sie von der neuen Form der Dokumentation profitieren. Sie werden weniger administrative Verpflichtungen und dafür mehr Zeit für ihre Bewohner haben.“ Die Zentrale Heimleitung Petra Rathofer machte zum Projektstart noch einmal deutlich, welche Bedeutung die Arbeit der Pflegekräfte zukünftig hat: „Für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens ist ihre Arbeit enorm wichtig.“

Mit vielen Informationen und Unterlagen versorgt, kehrten die Multiplikatoren nach dem Projektstart in ihre Häuser zurück. „Es macht viel Spaß, und die Kollegen freuen sich schon darauf“, sagte eine der Teilnehmerinnen zuversichtlich.