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Kegelturnier der Evangelischen Altenhilfe Duisburg: Sieg für Ruhrort

Zum ersten Mal hat die Evangelische Altenhilfe Duisburg für ihre Bewohner ein Kegelturnier organisiert. Jeweils drei Senioren im Alter von 59 bis 90 Jahren aus Beeck, Homberg, Orsoy, Ruhrort, Rumeln und Walsum kamen dazu mit ihren Betreuern in das Haus an der Flottenstraße.

Demet Lehmann und Lucas Neumann, Fachkräfte für Soziale Betreuung, hießen alle herzlich willkommen, begleiteten sie zu ihren Sitzplätzen und erklärten die Spielregeln: „Wir beginnen mit dem Kegeln in die Vollen. In der zweiten Runde geht es ums Abräumen.“

Dann steuerte ein Bewohner nach dem anderen die Kugel auf die Kegel – manche stehend, einige sitzend und bei Bedarf mit Unterstützung des Betreuers. Ihre Teamkollegen feuerten sie an: „Streng dich an und blamier uns nicht!“ Alle waren erkennbar eifrig bei der Sache und freuten sich, wenn ihnen ein guter Wurf gelang.

„Der Spaß steht eindeutig im Vordergrund. Es ist schön zu sehen, dass die Teams freundlich wetteifern“, erklärte Demet Lehmann, die die Idee für diese einrichtungsübergreifende Aktivität hatte. „In allen Häusern kegeln wir regelmäßig mit unseren Bewohnern. Es regt ihre Erinnerungen an, weil viele früher im Kegelclub aktiv waren. Gleichzeitig fördert das Kegeln die Motorik, die Koordination und die Konzentration – selbst bei unruhigen Menschen“, freute sich die ausgebildete Pädagogin.

Nach gut zwei Stunden stand der Sieger des ersten Kegelturniers der Evangelischen Altenhilfe Duisburg fest: Der Wanderpokal ging an das Team aus dem Wortmannstift Ruhrort. Es freute sich über den Gewinn so sehr, dass sogar ein paar Freudentränen flossen.

Vor dem gemeinsamen Mittagessen erhielten alle Teilnehmer eine Medaille, eine Urkunde und ein kleines Geschenk zur Erinnerung. „Das hat Spaß gemacht, das könnten wir nochmal machen“, fanden viele Bewohner. Eine ehrlichere Anerkennung für die Organisatoren, die bereits über eine Neuauflage des Turniers nachdenken, kann es wohl kaum geben.